Das Leiden Jesu Christi sei immer in unseren Herzen.

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Gedanken zum 18. Sonntag im Jahreskreis C

Profitstreben und Gewinnmaximierung sind die Motoren der Wirtschaft. Und der Traum gar nicht so weniger Menschen ist nach wie vor, viel Geld anzusammeln und
dann das Geld „arbeiten zu lassen“, wie man so sagt, und ein sorgenfreies Leben in Luxus zu führen.
„Nichts verrät so sehr einen beschränkten und kleinlichen Geist wie die Geldgier.“
Das Wort stammt aus der Feder des römischen Philosophen und Konsuls Marcus Tullius Cicero (102 – 43 v. Chr.),
Die Welt hat sich inzwischen radikal verändert, nur der Menschen eben nicht. Er will immer noch der Größte, der Mächtigste und Reichste sein.


Dazu sagt Jesus:

„Der Sinn des Lebens aber liegt in der Fülle, nicht in der Überfüllung.“
Was uns wirklich erfüllt, Freude, Zuversicht, Gemeinschaft, Liebe, all das, was wir schenken und als Geschenk empfangen und können, das sollen wir nach Jesus im Leben sammeln.
Nicht größere Scheunen bauen, sondern unsere Herzen weiten.

Gebet für den Frieden

Wir Passionisten identifizieren uns mit allen Menschen, die in diesem furchtbaren Krieg in der Ukraine verletzt werden oder zu Tode gekom-men sind (auf beiden Seiten). Ausdrücklich aber stehen wir auf Seiten der Menschen in der Ukraine, die rücksichtslos und grundlos durch die teuflische und unmenschlich Macht eines Herrn Putins überfallen wor-den sind und bitten Gott, dass er sich aller Menschen erbarme, die Sol-daten der russischen Armee mit seinem Geist Erkenntnis und Einhalt gebiete. Herr, gib du den Soldaten auf beiden Seiten den Geist des Friedens und lass diesen Krieg so schnell wie möglich zu Ende sein.

In  jedem unserer persönlichen und gemeinschaftlichen Gebet geden-ken wir der Menschen in der Ukraine und beten auch, dass auf beiden Seiten Frieden einkehre.



65 Jahre Priester

Unser P. Markus Vergeer konnte am Donnerstag, den 5. Mai 2022 sein Priesterjubiläum feiern. Leider durf-ten keine auswärtigen Gäste einge-laden werden aufgrund der noch geltenen Regeln  während der Co- rona Pandemie.

Dennoch war es eine kleine, aber doch beeindruckende Feier, die unser P. Josef liedmäßig gestaltete.

Einige Frauen aus seiner Gebetsgruppe haben ihm zum Fest-tag 65 weiße Rosen geschenkt, die die Hauskapelle immer noch schmücken.

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Unser Provinzial, P. Dr. Mark-Robin Hoogland

ist in der vergangenen Woche Vereinigung zum Vorsit-zenden der Vereinigung der Orden in den Nieder-landen gewählt worden.

Gleichzeitg wurde er zum Abgeordneten der Nieder-ländischen Orden zum Mitglied der Ordensvereinigung auf europäischer Basis gewählt. Wir sagen herzlichen Glückwunsch.                               

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19. Oktober - Fest des Hl. Paul vom Kreuz Ordensgründer der Passionisten


Hymnus aus der Laudes am Festtag

Wer hier auf Erden Kummer trägt, schau voll Vertrauen himmelwärts und rufe Paul vom Kreuze an um Leidens-kraft in Not und Schmerz.

Er, der von Herzen mitgefühlt des Heilands Liebe, Leid und Tod, verschloss sich auch dem Nächsten nicht und nahm auf sich der Brüder Not.

Wer auch an Leib und Seele krank, sich hilfesuchend ihm genaht, dem stand er voll Erbarmen bei mit Liebeswort und Liebestat.

Hilf uns, Erlöser Jesus Christ, dass wir dich in den Men-schen sehn und wie du Paulus es gelehrt, die Wege deiner Liebe gehn.

Heute, 6. Okt. 2021 war das Ende unseres Provinzkapitels

Die neue (wieder-) gewählte Provinzleitung mit unserem Generaloberen von links: P.  Joachim Rego, Generaloberer, P. Josef Ohagen, Konsultor, P. Mark-Robin Hoogland, Provinzial und P. Tiny Thomassen, Konsultor

Die neue Provinzleitung wird im Gottesdienst "offziell" bestätigt.

Die Kapitelteilnehmer (und nicht im Bild - der Fotograf)




Besuch im Kloster Marienberg

Für ca. eine Woche (vom 25. – 29. Okt.2021) hatten wir einen jüngeren Mann zu Gast im Kloster, der ein paar Tage mit uns leben wollte, um sich auch zu informieren über Paul vom Kreuz. Er nahm an allen Gebetszeiten (die ihm gut bekannt waren) und der täglichen Messfeier teil. Verschiedene Gespräche mit P. Josef und P. Gerd fanden auch statt.